Konfiguratoren für B2B-Anbieter

Dein Angebot braucht Stunden. Dein Kunde will es heute.

Deine Interessenten stellen ihr Angebot selbst zusammen und sehen den Preis live. Du bekommst eine vollständige Anfrage statt einer Mail mit drei offenen Fragen.

Wenn dein Konfigurator läuft:

  • Deine Zeit Dein bester Vertriebler rechnet nicht mehr nach. Bei zwölf Anfragen im Monat und drei Stunden pro Angebot sind das 36 Stunden, die zurück in den Verkauf gehen.
  • Deine Abschlüsse Du bist der Erste mit einem Preis. Wer zuerst ein vollständiges, kalkuliertes Angebot liefert, wird zum Maßstab — statt zum dritten Vergleichsangebot.
  • Deine Gespräche Kein Erstgespräch mehr ohne echten Bedarf. Wer sich durch Varianten und Preise geklickt hat, hat Bedarf und Budget schon selbst geprüft.

Erst ansehen, was du bekommst

Sechs Beispielkonfiguratoren, die wir zur Veranschaulichung gebaut haben — Branchen, Optionen und Preise sind erfunden. Deiner bekommt dein Design, deine Varianten und deine Preislogik.

Der kostenlose Prototyp

Was in drei Tagen bei dir landet

Du bekommst keinen Foliensatz und kein Konzept, sondern einen Konfigurator, durch den du klicken kannst — mit deinen Leistungen, deinen Varianten und deiner Preislogik. Danach entscheidest du, ob wir weitermachen.

Was du bekommst

  • Einen klickbaren Konfigurator im Browser, den du selbst bedienst
  • Deine Leistungen, Varianten und Preisregeln — so, wie du sie im Call beschreibst
  • Einen Link, den du deinem Team zeigen kannst
  • Ein Gespräch mit den Leuten, die ihn gebaut haben — nicht mit einem Vertrieb

Was nicht passiert

  • Vertrag oder Verpflichtung, bevor du ihn gesehen hast
  • Vorleistung oder Anforderungsdokument über Wochen
  • Abo, das du nicht wieder loswirst
  • Weitergabe deiner Preislogik — NDA auf Wunsch vor dem Call

Wir bauen eine begrenzte Zahl an Prototypen pro Monat, weil jeder davon drei Tage echte Arbeit ist.

Kostenlosen Prototyp anfordern

Problem 01 · Rückfragen

Die Anfrage ist da. Beantworten kannst du sie nicht.

Es fehlen Maße, Varianten oder Rahmenbedingungen. Also schreibst du zurück, wartest zwei Tage, fragst noch einmal nach — und hast bis dahin keine einzige Minute kalkuliert.

So löst es dein Konfigurator

  • Er stellt die Folgefragen selbst — abhängig davon, was vorher gewählt wurde.
  • Niemand füllt 40 Felder aus. Es kommen nur die Fragen, die für diesen Fall zählen.
  • Was bei dir ankommt, ist vollständig. Du kannst sofort rechnen.

Das an deinem Angebot sehen →

Heute — bis zur ersten Kalkulation Mit Konfigurator

  • Tag 1„Was kostet eine Anlage für 8.000 Stück pro Stunde?“
  • Tag 1Welches Material? Welche Taktzeit?
  • Tag 3„Edelstahl. Taktzeit kläre ich noch ab.“
  • Tag 4Und die Schnittstelle zur bestehenden Linie?
  • Tag 6„Anbei die Zeichnung.“

5 Tage vergangen · 0 Stunden kalkuliert

Mit Konfigurator

Eine Anfrage, alle Angaben — der Konfigurator hat sie selbst erfragt

  • Material
  • Durchsatz
  • Taktzeit
  • Schnittstelle
  • Spannung
  • Aufstellort
  • Zieltermin
  • Budgetrahmen
  • Ansprechpartner

Minute 0 · 9 von 9 Angaben · sofort rechenbar

Problem 02 · Kalkulation

Drei Stunden pro Angebot. Und rechnen kann es nur einer.

Zwölf Anfragen im Monat sind 36 Stunden, in denen dein bester Vertriebler tippt statt verkauft. Ist er im Urlaub, steht der Angebotsprozess — die Preislogik kennt genau eine Person im Haus.

So löst es dein Konfigurator

  • Deine Preisregeln, Zuschläge und Abhängigkeiten liegen im Konfigurator — nicht in einem Kopf.
  • Der Preis läuft bei jeder Auswahl mit. Das Angebot entsteht, während der Interessent klickt.
  • Die zehnte Anfrage kostet dich so wenig Zeit wie die erste.

Deine Preislogik hinterlegen lassen →

Heute — jede Anfrage muss durch einen Kopf Mit Konfigurator

Anfragen Einer kennt die Preislogik · 3 Std. je Angebot Angebote

36 Std. im Monat — und ist er im Urlaub, steht alles

Mit Konfigurator

Anfragen Deine Preisregeln liegen im Konfigurator Angebote

0 Std. Handarbeit — die zehnte Anfrage kostet so wenig wie die erste

Problem 03 · Vergleichsangebote

Du kalkulierst — er wollte nur vergleichen.

Ein Teil deiner Anfragen kommt von Leuten, die längst einen Lieferanten haben und nur eine dritte Zahl brauchen: für den Einkauf oder um den bisherigen Anbieter zu drücken. Du merkst es erst daran, dass nie wieder etwas kommt.

So löst es dein Konfigurator

  • Wer nur vergleichen will, bekommt seinen Richtwert in zwei Minuten — ohne dass du eine Stunde investierst.
  • Du bist mit deiner Zahl zuerst da und wirst zum Maßstab, statt gegen zwei fertige Angebote anzutreten.
  • Wer danach trotzdem ein verbindliches Angebot anfordert, meint es ernst.

Richtwert statt Handarbeit →

Zehn Angebote, je drei Stunden Handarbeit Mit Konfigurator

  • 01Auftrag
  • 02?
  • 03Absage
  • 04?
  • 05Auftrag
  • 06?
  • 07?
  • 08Absage
  • 09Auftrag
  • 10?

3 gewonnen 2 abgesagt 5 nie wieder gehört

15 Stunden für Angebote, von denen du nichts mehr gehört hast

Mit Konfigurator

  • 01Auftrag
  • 02Richtwert
  • 03Absage
  • 04Richtwert
  • 05Auftrag
  • 06Richtwert
  • 07Richtwert
  • 08Absage
  • 09Auftrag
  • 10Richtwert

5 meinen es ernst 5 wollten nur eine Zahl — in 2 Minuten bedient

0 Stunden Handarbeit — und du bist mit deiner Zahl zuerst da

Problem 04 · Vorqualifizierung

Während du sortierst, kauft der Ernsthafte woanders.

Am Anfang sieht jede Anfrage gleich aus. Also telefonierst du dich durch, dreißig Minuten pro Stück, und erfährst beim vierten, dass kein Budget da ist. Der, der wirklich kaufen wollte, stand auf Position sieben — und hat inzwischen woanders unterschrieben.

So löst es dein Konfigurator

  • Drei Dinge stehen fest, bevor jemand in deinen Kalender kommt: Budgetrahmen, konkreter Bedarf und wann es losgehen soll.
  • Die Reihenfolge ergibt sich von selbst — du rufst den zuerst an, dessen Konfiguration am meisten hergibt.
  • Niemand muss mehr am Telefon qualifiziert werden. Aus „möglichst viele Termine“ wird „die richtigen zuerst“.

Deine Vorqualifizierung sehen →

Dein Vormittag, abgearbeitet nach Eingang Mit Vorqualifizierung

  • 09:00Erstgespräch — kein Budget
  • 09:30Erstgespräch — sammelt nur Preise
  • 10:00Erstgespräch — falscher Ansprechpartner
  • 10:30Erstgespräch — kein konkreter Bedarf
  • 11:00Erstgespräch — will nur Unterlagen
  • 11:30Erstgespräch — Budget zu klein
7 Budget da, Bedarf konkret — wartet noch woanders unterschrieben

Mit Vorqualifizierung

Budget Bedarf Termin stehen fest, bevor jemand in deinen Kalender kommt

  • 09:007 Budget da, Bedarf konkret — Termin
  • 09:30frei
  • 10:00frei
  • 10:30frei

Die sechs anderen stehen gar nicht erst im Kalender — 3 Stunden zurück

Problem 05 · Tempo

Der Auftrag geht an den, der zuerst liefert.

Du brauchst Tage bis zum Angebot, weil jemand es zusammenstellen muss. Die Anfragen, die du zu langsam beantwortet hast, melden sich nicht ab — du erfährst nie, dass du sie hattest.

So löst es dein Konfigurator

  • Das Angebots-PDF entsteht direkt aus der Konfiguration, ohne manuelles Zusammenstellen.
  • Die Anfrage landet automatisch im CRM oder ERP — niemand tippt etwas zweimal ein.
  • Dein Vertriebler liest zwanzig Sekunden und ruft an. Nicht um nachzufragen, sondern um abzuschließen.

Anbindung an dein System klären →

Wer ist mit dem Angebot zuerst da? Mit Konfigurator

  • Wettbewerber A 4 Std. Auftrag
  • Wettbewerber B 2 Tage zu spät
  • Du, heute 5 Tage zu spät

Der Auftrag ging an A. Nicht wegen des Preises, sondern wegen des Datums auf dem Angebot.

Mit Konfigurator

  • Du, mit Konfigurator 4 Min. Auftrag
  • Wettbewerber A 4 Std. zu spät
  • Wettbewerber B 2 Tage zu spät

Das Angebots-PDF entsteht aus der Konfiguration. Dein Vertriebler ruft an, um abzuschließen — nicht um nachzufragen.

Problem 06 · Wachstum

Mehr Anfragen heißt bei dir: noch jemand einstellen.

Der nächste Vertriebler vervielfacht die Handarbeit, er löst sie nicht — und er kostet jeden Monat, nicht einmal. Solange jede Anfrage durch einen Menschen muss, ist genau der deine Obergrenze.

So löst es dein Konfigurator

  • Die zehnte Anfrage kostet dich keine zusätzliche Stunde. Die fünfzigste auch nicht.
  • Du kannst mehr Werbebudget ausgeben, ohne dass der Vertrieb zum Flaschenhals wird.
  • Neue Leute müssen deine Preislogik nicht mehr lernen — sie steckt im System, nicht im Kopf.

Deine Obergrenze anheben →

Heute — jede Anfrage muss durch einen Menschen Mit Konfigurator

1 Vertriebler 2 Vertriebler 4 Vertriebler 12 Anfragen 25 50 im Monat

Jeder zusätzliche Vertriebler kostet 15.000 € jeden Monat

Mit Konfigurator

1 Vertriebler — auch bei 50 Anfragen 12 Anfragen 25 50 im Monat

Die fünfzigste Anfrage kostet keine zusätzliche Stunde. Der Konfigurator kostet einmal, ein Vertriebler jeden Monat.

Problem 07 · Blindflug

Du erfährst nie, warum du verloren hast.

Wer nicht anfragt, schreibt dir auch nicht, woran es lag. Absagen sind selten, Schweigen ist die Regel — und aus Schweigen lässt sich nichts lernen.

So löst es dein Konfigurator

  • Du siehst, was Interessenten konfiguriert haben — auch wenn sie nie abgeschickt haben.
  • Du siehst, an welchem Schritt sie aussteigen und ob es an einer Option oder am Preis lag.
  • Aus Abbrüchen wird eine Liste mit Gründen statt einer Vermutung.

Sehen, was deine Interessenten tun →

Was du heute siehst Was der Konfigurator dir zeigt

Anfragen im Postfach

12
?

Wer vorher abgesprungen ist und warum — davon steht nichts in deinem Postfach.

Was der Konfigurator dir zeigt

Anfragen im Postfach

12
  • 214haben den Konfigurator gestartet
  • 61raus bei Schritt 3 — zu viele Varianten
  • 48raus beim Preis-Schritt
  • 12abgeschickt — die, die du kennst

Auch mobil

Komplexe Angebote, bestellbar mit dem Daumen.

Ein großer Teil deiner Interessenten schaut zuerst vom Handy. Ein PDF-Formular oder eine Preisliste ist dort nicht bedienbar — eine Frage mit vier antippbaren Antworten schon.

Warum das funktioniert

  • Wir bauen Fragen mit klickbaren Antworten, keine Felder zum Ausfüllen. Auf dem Handy heißt das: tippen statt schreiben.
  • Eine Frage pro Bildschirm, große Flächen, der Preis läuft unten mit. Auch über zwanzig Schritte bleibt es bedienbar.
  • Am Ende steht dieselbe vollständige, qualifizierte Anfrage wie vom Rechner — inklusive Angebots-PDF.

Deinen Konfigurator am Handy sehen →

Schritt 3 / 6Schritt 4 / 6 AntriebSteuerung

Welche Antriebsklasse?

Standardantrieb Servoantrieb Doppelspur, geregelt

Wie soll gesteuert werden?

Eigene SPS Siemens TIA Anbindung an bestehende Linie
Richtpreis netto 86.300 €
Weiter

Eine Frage pro Bildschirm, große Flächen, der Preis läuft unten mit.

Erfahrung

Wir bauen für Angebote, die sich nicht in ein Standardformular pressen lassen

Beispiel, anonymisiert

Anbieter technischer Systeme, 40 Mitarbeitende, 14 Varianten mit Zuschlagslogik. Vorher: drei Stunden pro Angebot, Rückfragen bei jeder zweiten Anfrage. Heute konfiguriert der Interessent selbst, das Angebots-PDF liegt vor dem ersten Telefonat im CRM.

Unter anderem für Anbieter von ERP-Software und für Beratungen im Cybersecurity-Umfeld. Kundennamen nennen wir nur mit ausdrücklicher Freigabe — im Call zeigen wir dir die Beispiele, die zu deinem Fall passen.

Anwendungsfälle

Für wen wir welchen Konfigurator bauen

Die Branche entscheidet nicht. Zwei Dinge entscheiden: Dein Angebot wird individuell kalkuliert oder ist erklärungsbedürftig — und du hast bereits einen funktionierenden Weg, an Anfragen zu kommen.

ERP & Software

Lizenz- und Leistungskonfigurator

Nutzerzahlen, Module, Betriebsmodell und Servicelevel konfigurieren — passend für ERP-Anbieter, IT-Dienstleister und Security-Beratungen.

Maschinenbau & technische Systeme

Varianten- und Ausstattungskonfigurator

Ausstattungsstufen, Optionen und Abhängigkeiten abbilden — inklusive Regeln, welche Kombinationen technisch zusammenpassen.

Beratungen & IT-Dienstleister

Scope- und ROI-Konfigurator

Leistungsumfang und Ziele abfragen, den Nutzen vorrechnen und erst dann zum Erstgespräch führen — statt eines austauschbaren „Termin buchen“.

Vertriebsteams mit individueller Kalkulation

Angebotskonfigurator

Das Team stellt Angebote im Gespräch zusammen, statt sie nachträglich zu kalkulieren. Angebots-PDF und Übergabe ins CRM laufen automatisch.

Branchenübergreifend, Schwerpunkt Deutschland und DACH. Dein Fall ist nicht dabei? Wenn dein Angebot individuell kalkuliert oder erklärungsbedürftig ist, lässt es sich in der Regel konfigurierbar machen — im Call sind wir in zehn Minuten bei einer Antwort.

Relevanz

Am besten passt es, wenn drei Dinge stimmen

Ein Konfigurator vervielfacht einen funktionierenden Vertrieb. Er ersetzt ihn nicht.

  1. 01

    Dein Angebot wird individuell kalkuliert

    Varianten, Mengen, Ausstattung, Leistungsumfang — irgendetwas muss gerechnet oder erklärt werden, bevor ein Preis steht.

  2. 02

    Du gewinnst bereits Kunden

    Eigenes Vertriebsteam, du selbst und überlastet, laufende bezahlte Werbung oder Empfehlungen. Der Konfigurator verstärkt einen Weg, der schon funktioniert.

  3. 03

    Du willst es gebaut bekommen

    Eine feste Umsetzung, kein Tool zum Selbstbauen und kein SaaS-Abo. Um eine neue Website oder einen Shop geht es dabei nicht — das bieten wir nicht an.

Unsicher, ob das auf dich zutrifft? Der Prototyp ist genau dafür da. Er kostet dich dreißig Minuten und sonst nichts.

Ablauf

Vom Call zum eigenen Konfigurator

Du siehst deinen eigenen Konfigurator, bevor du über eine Umsetzung entscheidest. Keine Vorleistung, kein Anforderungsdokument über Wochen.

Kostenlosen Prototyp anfordern
01

Strategiecall, 30 Minuten

Unverbindliches Video-Gespräch. Wir nehmen Produkte oder Leistungen, Varianten und Preislogik auf.

02

Kostenloser Prototyp, ca. 3 Tage später

Dein klickbarer Konfigurator. Du siehst ihn dir in Ruhe an und entscheidest danach.

Ein klickbarer Prototyp ist kein Mockup und keine Präsentation. Es sind drei Tage Arbeit an deiner Preislogik — bevor du entschieden hast, ob du mit uns arbeitest.

03

Angebot und Umsetzung

Umfang und Termine werden pro Projekt an Komplexität und Varianten angepasst und im Angebot festgelegt.

04

Betrieb und Wartung

Wir halten Preislogik und Anbindungen aktuell, damit der Konfigurator im Alltag verlässlich läuft.

Porträtfoto von Edgart Keil

Wer das baut

Du sprichst mit denen, die es bauen.

Ich bin Edgart Keil, Gründer von EK Software. Wir bauen seit über zehn Jahren Software für Unternehmen, deren Angebot sich nicht in ein Standardformular pressen lässt — unter anderem für Anbieter von ERP-Software und für Beratungen im Sicherheitsumfeld.

Auf Konfiguratoren sind wir nicht geplant gekommen, sondern durch Wiederholung. Über die Jahre zeigte sich in Projekt nach Projekt dasselbe Muster: Der größte Hebel lag nie tief im System, sondern in dem Schritt davor — dort, wo aus einer vagen Anfrage ein kalkuliertes Angebot wird. Was wir an dieser Stelle verändert haben, hat jedes Mal am meisten bewegt.

Genau deshalb ist es heute unser Schwerpunkt. Verzweigte Preislogik sauber zu modellieren, Abhängigkeiten zwischen Varianten zu durchdringen und daraus eine Oberfläche zu bauen, die ein Interessent ohne Erklärung bedient — darauf ist unser Team eingespielt. Für dich heißt das: Der Punkt mit dem größten Hebel in deinem Vertrieb trifft auf genau den Teil unserer Arbeit, den wir am besten beherrschen.

Den Strategiecall führe ich selbst. Gebaut wird anschließend von den Leuten, mit denen du gesprochen hast — du sprichst nicht mit einem Vertrieb.

FAQ

Fragen & Antworten

Kostenloser Prototyp

Sieh deinen Konfigurator, bevor du entscheidest

30 Minuten Call, in dem wir deine Leistungen, Varianten und Preislogik aufnehmen. Rund 3 Tage später klickst du durch deinen Prototyp.

Kostenlosen Prototyp anfordern

Vier kurze Fragen, davon zwei zum Anklicken. Kein Vertrag, bevor du deinen Prototyp gesehen hast.